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Das Geräusch von hunderten zischenden Pfeilen zog über das Schlachtfeld von Nastria. Zahlia, der Kriegshäuptling der Elfen schaute gespannt von einer Klippe hinab auf seine tosenden Krieger, welche versuchten, die Schlacht um das geliebte Land gegen die Übermacht der Orks für sich zu gewinnen. Dabei fasste er sich mit seiner Hand an die Stirn und stellte sich selbst eine Frage, die wahrscheinlich nur die weisesten Männer dieses Planeten hätten beantworten können. „Wofür das alles?“ Oberflächlich gesehen war die Antwort auf diese Frage vorhanden. Was sich unter der 100 Meter hohen Klippe über tausende von Kilometern erstreckte, war ein Land welches von hoher Wichtigkeit war. Nastria zählte zu den ertragsreichsten Landschaften wenn es um den Lebenserhalt ging. Hinzu kommt, dass es der Armee der Elfen aus militärischer Sicht einen entscheidenden Vorteil gegenüber den primitiven Orks bot. Würde es ihnen gelingen diese Schlacht für sich zu entscheiden, dann wäre es ein leichtes die Orks täglich ein Stück mehr zurück zu drängen, bis hin zum endgültigen Sieg.

Laute Schreie übertönten seine Gedanken. Während er sich dort oben hinter einer Streitmacht von eigentlich friedlichen Elfen versteckte, grölte eine unverwechselbare laute Stimme moralisierender Ansprachen. Was darauf folgte waren Zurufe von tausenden von Orks, die vor Kriegslust strotzten. Zahlia suchte nach dem Körper der zu dieser Stimme passte. Zwischen einer Ansammlung von Orks fand er ihn schließlich. Er überragte alle anderen mit seiner Körpergröße. In der linken Hand ein riesiges Schild und in der Rechten ein Schwert, welches größer und breiter war als der größte lebende Elf.

Die Sprache ist von Galtor. Das Wesen, welches den Anführer der Orks darstellte und dessen Körper übersäht war mit Trophäen aus längst vergessenen Kriegen.

Dem sonst so anmutig wirkenden Zahlia lief ein Schauer über den Rücken. Er hatte keine Lust mehr darauf, die passive Rolle in diesem Krieg zu spielen. Nicht umsonst lehrte ihn sein Vater jahrelang den Umgang mit Schwert und Bogen. Er war sogar ein Meister auf dem Gebiet des Langbogens. So lies er es sich nicht nehmen, zog den Bogen von seiner Schulter, setzte drei Pfeile an und schoss gezielt in die Menge, während er dabei die Klippe runter rutschte. Unten angekommen, zog er heldenhaft sein Schwert.

Nachfolgend sprang er nicht lange zögernd zwischen die rivalisierenden Parteien und tat das was er schon lange hätte tun sollen. Den Krieg für sich entscheiden! Das er Angst vor einer Niederlage und somit auch vor seinem persönlichen Scheitern als Kriegsherr hatte war ihm anzusehen. Zittrig aber dennoch mit vollem Stolz schwang er sein Schwert durch die Horden von Orks. Die Armee der Elfen bemerkte schnell, dass ihr Anführer endlich dem Geschehen seinen Teil beifügte, was zur Folge hatte, dass ein über das ganze Schlachtfeld schallender moralisierender Ruf flog.

Die Blicke der Orks wanderten schnell in die Richtung wo sie ihre meisten Verluste zu vermerken hatten. Die Stelle, an der die Füße von Zahlia einen wundervollen Kriegstanz vollführten und wo ein Ork nach dem anderen zu Boden ging. Alle Augen waren nun auf ihn gerichtet. Besonders jene von Galtor. Doch anstatt einzugreifen schaute er zu und schickte den Rest seiner dominierenden Armee an die Front um dem Ganzen endlich ein Ende zu machen. Mitnichten war zu vermerken, dass die eben noch so anmutig anzuschauenden Blicke der Elfen zu Boden sanken. Von Moral keine Spur. Hunderte von Orks stürmten mit einem tosenden Geschrei auf sie zu. Wie Barbaren und ohne jegliche Angst vor dem Tod. Zahlia war klar, dass er etwas tun müsse, um das Ruder noch einmal zu wenden. So ging er ein paar Schritte nach vorne, rammte mit voller Kraft sein Schwert in den Boden, sodass es senkrecht hinaus ragte, lies sich auf sein linkes Knie fallen, blickte auf den Boden und verstummte. Galtor forderte seine Truppen dazu auf, inne zu halten. Es war ruhig. Niemand bewegte sich. Alle waren gespannt was geschehen würde. Zahlia befahl seinen Truppen zurück zu weichen. Doch wer an seinen Herrscher glaubt, würde natürlich nie von seiner Seite ablassen. Er wiederholte seine Worte, nur diesmal in einem erführchtigem und Angst einflößendem Ton. Seine Truppen erschraken und taten was er ihnen befahl. Nun stand er ganz alleine da. Die Schlacht schien verloren.

Niemand glaubte an eine Ein-Mann-Armee die es mit einer Übermacht von todeswütigen Orks aufnehmen könne. Das Selbe dachte sich auch Galtor, der nicht lange zögerte und seinen Einheiten den Befehl gab anzugreifen. Doch was nun geschah stand bisher in keinem Buch das je ein Gelehrter verfasste, geschrieben. Zahlia hob langsam den Kopf an, sodass er die heranstürmenden Truppen auf sich zu rennen sah. Doch etwas war anders. Seine Augen hatten sich tiefrot gefärbt und sein Blick schien leer und tot. Die Adern in seinen Armen fingen an zu pulsieren, während seine Muskeln vor Anspannung hin und her zuckten.

Er wirkte nahezu Furcht einflößend. Plötzlich sprang er auf, lehnte seinen kompletten Torso zurück, schmiss seine Armee in die Luft und lies einen tiefen, grölenden Schrei los, während unter ihm der Boden anfing zu beben.

Dabei hob er immer mehr vom Boden ab und stieg ein bis zwei Meter hinauf in die Luft. Jeder einzelne Krieger auf dem Schlachtfeld war erstaunt, doch keiner wusste genau was hier geschah. Keiner, bis auf Galtor. Er konnte seinen Augen kaum glauben, denn er schaute dort auf eine längst in Vergessenheit geratene Sage.

Die Rede ist von einem Krieger, der nach seinem Ableben immer wiedergeboren wurde. Noch stärker, noch zäher und vor allem noch Furcht erregender. Jener Krieger war nicht nur ein Meister auf dem Gebiet der Kampfkunst durch Schwert, Pfeil und Bogen, sondern auch im Umgang mit der schwarzen Magie. Galtor wusste genau, dass er genau diese nun zu spüren bekommen würde.

Und noch während er seinen Truppen den Rückzug befahl, erstreckte sich das Beben rasend in Richtung der Orks und riss jeden Krieger zu Boden. Als wäre dies nicht genug wurde das Beben von einem über das Land ziehenden Unwetter heimgesucht, das einen Blitz nach dem anderen in den Boden einschlagen lies. Die Anzahl der noch lebenden Orks verringerte sich von Sekunde zu Sekunde.

Das erste Mal in seinem langen Leben war Galtor starr vor Angst. Seine wild wuchernde Orkmähne stand ihm wortwörtlich zu Berge.

Verzweifelt und unwissend darüber was er nun tun sollte, setzte er einen Fuß vor den anderen und rannte schließlich mit seinem mächtig anzusehenden Schwert in Richtung Zahlia. Der Weg dorthin über den immer noch bebenden Boden war nicht ganz einfach zu bewältigen.

Unbeeindruckt sank Zahlia wieder zu Boden und schaute seinem Feind in die Augen und lief schließlich ebenfalls los. Eine Wall von Orks richtete sich vor ihm auf, den er allerdings mit Leichtigkeit durchdrang. Verfolgt von einem, von ihm ausgehenden Schweif von leuchtenden Farben kam er Galtor immer näher und näher.

Um ihn rum pulsierende Blitze bahnten ihm den Weg durch die Massen der Feinde. Es war soweit. Nur noch wenige Meter trennten die beiden Rivalen voneinander. Beide holten mit ihren Schwertern in einem beachtlichen Radius aus und trafen sich schließlich kraftvoll und mit einem lauten klirren über ihren Köpfen. Davon angespornt ihrem Meister zu helfen, lief die Armee der Elfen in Richtung des Feindes und startete eine neue Runde um die Schlacht des Erntereichen Gebiets.

Zahlia und Galtor waren in einen Kampf um Leben und Tod verwickelt. Es war unglaublich anzuschauen. Man stelle sich vor, wie ein fast drei Meter großer Ork seinen körperlichen Vorteil gegenüber einem winzig wirkenden Elf nicht ausspielen konnte. Zahlia schmiss seine ganze Kraft hinter jeden Schlag den er ansetzte, während die Schlacht im Hintergrund weiter lief und hunderte von Pfeilen die Körper von wehrlosen Orks durchdrängten. Egal wie der Kampf zwischen den beiden Anführern ausgehen würde, der Sieg gehörte den Elfen. Galtor war anzumerken das er von den kräftigen Schwerthieben körperlich als auch geistig geschwächt war. Jedes mal wenn er versuchte einen Schlag abzuwehren, fiel er einen Schritt weiter zurück. Doch schien es als wenn Zahlia von seiner Kraft besessen wäre. Massig und schnelle aufeinander folgende Hiebe, jeder gefolgt von einem Schrei. Zahlia musste irgendwo eine Schwäche haben. Dessen war sich Galtor sicher. Drum nahm er noch einmal alle Kraft zusammen und setzte zu einem Hieb an, der Zahlia aus der Fassung brachte und ihn zu Boden gehen lies. Diese Chance nutzte Galtor und schlug ein zweites Mal zu. Seine Klinge hinterließ eine große klaffende Wunde auf dem Oberkörper des nun nicht mehr so stark wirkenden Elfs. Ein weiterer Schlag und Zahlia wäre dem Tode nah. Dessen war sich auch Galtor bewusst, der genau dies nun versuchte in die Tat umzusetzen. Doch an dem höchsten Punkt seines Schwertes, den es in der Luft erreichen konnte, hielt er an. Galtors Augen waren weit geöffnet. Genau wie sein Mund, aus dem aus einem unerklärlichem Grund Blut floss. Er drehte sich langsam um und fiel wortlos zu Boden. Was war geschehen? Zahlia glaubte seinen Augen kaum als er einen bis zur Hälfte in seinem kräftigen Rücken steckenden Bolzen sah. Von irgendwo her schallten laute Schreie in seine Richtung. Er schaute sich um und bemerkte in einer Ferne von mindestens 300 Metern einen wild winkenden Elf mit einer Armbrust in der Hand. Hinter diesem erstreckte sich eine Armee von über 500 Elfenkriegern. Zahlia hatte ganz vergessen das sein Bruder, der ein Meister auf dem Gebiet der Armbrust war, mit ihm einen Hinterhalt geplant hatte. Auch wenn die Verstärkung im Grunde genommen zu spät eintraf, war sie dennoch zum perfekten Zeitpunkt erschienen. Sein Bruder Asulon befehligte seine Streitmacht runter zum Schlachtfeld. Er selbst rannte zu seinem am Boden liegenden Bruder, half ihm vorsichtig auf und trug ihn fern vom Ort des Geschehens. Zahlia betrachtete den Untergang der Orks nur noch aus der Ferne. Aber tief in seinem Inneren war er noch mittendrin. Die Schlacht war gewonnen. Selbst barbarische Wesen wie die Orks hatten gegen solch eine Übermacht der Elfen keine Chance.

Humpelnd und an seinem Bruder festklammernd stellte sich Zahlia vor seine Armee, die ausgelassen den Sieg feierte und vor Freude seinen Namen rief. Natürlich war er stolz über diesem Ausgang, aber irgendetwas bedrückte ihn. Er wusste, dass er in dieser mächtigen Gestalt die eine Zeit lang war, nicht er selbst gewesen ist. Geleitet von Hass und wütenden Gedanken. Zerfressen von Blutrünstigkeit.

Dieses Wesen war nicht er. Es war etwas was ihn beherrschte. Und das wollte er nicht noch einmal sein. Die Angst davor das jenes die Kontrolle über ihn übernahm war zu groß.

Doch davon wollte er sich nach außen nichts anmerken lassen und tat das was ein Anführer zu tun hatte. Er feierte mit seinem Volk.

Eine Geschichte von 2008 von mir ^^

Geistiger Wirrwarr die 1.

Nach langer zeit schreibe ich doch nochmal hier rein. Auch ich bin mal Depri und ich denke das darf mir keiner verübeln…

Weiß nicht … mich macht das einfach total Traurig was manche Menschen so von sich geben. Ich versuche immer es  jedem recht zu machen und breche mir doch die Beine vorm Ziel. Es ist verdammt hart immer denn Richtigen Weg zu gehen aber dennoch verlaufe ich mich immer wieder. Langsam reicht es mir irgendwie.

Und zu heute? Scheiss SMS… wer hat das eigentlich erfunden? Und wieso lege ich bei manchen Personen so viel Wert auf jedes Wort was in Zeichen auf dem Display steht? Ich mein klar … es klappt nicht alles wie man es Plant aber muss man so noch da rein treten. Ich weiß das diese Worte wahrscheinlich nicht so viel Aufmerksamkeit verdienen wie ich ihnen grade schenke. Aber es hat mir einfach echt weh getan.

Ach egal jetzt … bin verwirrt und enttäuscht und auf der suche nach dem Fehler beim mir.

Wünsche allen ein schönen Abend.

Thunfischpizza ohne Boden

Ich bin durch Zufall auf ein Rezept gestoßen was einfach und schnell geht. Die Thunfischpizza ohne Boden!

Zutaten für 1 Personen

2 Eier
1 Dose  Thunfisch  (aber nicht in ÖL!)
priese Gewürze (z.B Oregano, Chilipulver usw.)
1 El Tomaten Konzentrat (+ bisschen pürierte Tomaten)
Geriebene Käse nach belieben zum bestreuen.

Zubereitung

Thunfisch und Eier zusammen verrühren und mit Pfeffer würzen. Dann in einer beschichtet Pfanne von beiden Seiten anbraten (Vorsicht nicht zu früh wenden sonnst geht alles kaputt ;) )


Das Tomaten Konzentrat mit denn Gewürzen vermischen und auf die Pizza geben. Jetzt nur noch mit Käse bestreuen und ab in den Ofen. Die Pizza ist fertig wenn der Käse geschmolzen ist!

Ich habe letztens noch Champions und Jalapeño drauf gemacht aber da ist der Fantasie keine grenzen gesetzt. :)

priese

DJ JOSTON – TRUST IN TRANCE

The cake is a lie!

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Chocolate Cake in 5 Minuten!

Zutaten:
4 Esslöffel  Mehl
4 Esslöffel Zucker
2 Esslöffel Kakao
1 Ei
3 Esslöffel Milch
3 EL Öl
1 Tasse

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Sheeva ist wieder da!

So ich werde ab morgen wieder anfangen zu Bloggen. Danke schonmal Sven für das wieder heil machen meines Blogs!

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